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petrad

Schüler

Beiträge: 83

Wohnort: detmold

1

Dienstag, 15. August 2006, 16:27

Doppelmoral im Tierheim

hallo,
ich finde es absolut beschämend,dass beim tag der offenen tür fleisch angeboten wird.geht es hier nicht um tierschutz???warum werden hunde und katzen geschützt und schweine und rinder müssen elendig für die besucher des tierheimes in den tierfabriken verrecken???das tierheim sollte den besuchern einen anderen weg zeigen und nur noch vegetarische produkte anbieten.
viele grüsse petrad

MrsGoalkeeper

Fortgeschrittener

Beiträge: 178

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Bürotuse

2

Dienstag, 15. August 2006, 18:32

hallo petrad

also, natürlich bin ich persönlich, wie wohl jeder Tierschützer, sei er/sie im Tierheim oder sonstwo tätig oder einfach nur tierliebend, gegen qualvolle Tiertransporte und qualvolle Haltung etc.


Aber ich finde, es muss nicht jeder Tierschützer /Tierliebhaber Vegetarier sein, oder?

Doppelmoral wäre sicher gewesen, hätte man "hund am spiess" angeboten (sorry, aber besseres Beispiel fällt mir grad nicht ein :rolleyes:)

Ich persönlich würde alles mögliche tun, damit Tiere nicht mehr unnötig unter Menschen leiden, eben auch Rinder udn Schweine, aber deswegen muss ich doch nicht auf jeglichen Fleischverzehr verzichten.
Oder?
Ich bin Tierschützer und esse trotzdem Fleisch!

Mein Hund ist ein Jagdhund...da ich keinen Prinzen aufm Pferd haben möchte, sucht er nun den Vampir im Volvo für mich

missy979

Fortgeschrittener

Beiträge: 276

Wohnort: bielefeld

Beruf: im verkauf

3

Dienstag, 15. August 2006, 19:05

@MrsGoalkeeper


ja der meinung bin ich aber auch!

nur weil ich sehr Tierliebend bin muß ich doch nicht umbedingt auf fleisch
verzichten!


:rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »missy979« (15. August 2006, 19:11)


petrad

Schüler

Beiträge: 83

Wohnort: detmold

4

Dienstag, 15. August 2006, 20:32

natürlich muss man auf fleisch verzichten,wenn man tierquälerei nicht unterstützen möchte.der bratwurst kann man es leider nicht mehr ansehen,was das tier,egal ob pferd,schwein,rind oder huhn,mitgemacht hat.
auch die sogenannte artgerechte tierhaltung verhindert nicht tierquälerei.in den schlachthof müssen sie alle.und das ist sowas von grausam.
es gibt so viele pflanzliche alternativen zum essen.
warum lasst ihr schweine und hühner quälen und grausam töten,hunde und katzen dagegen findet ihr süss und schützenswert.
tierschützer?Doppelmoral!!!

Claudia

Moderatorin

Beiträge: 396

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Industriekauffrau

5

Dienstag, 15. August 2006, 20:50

Zitat

Original von petrad
warum lasst ihr schweine und hühner quälen und grausam töten,hunde und katzen dagegen findet ihr süss und schützenswert.

Niemand hat gesagt, dass Schweine und Hühner nicht schützenswert sind!

Ich glaube, es hat viel mit der "Werten der westlichen Welt" zu tun, dass man Schweine isst, Hunde aber nicht.
In anderen Ländern werden halt Kühe vergöttert und nicht gegessen, und bei denen ist es ganz normal Hunde zu essen...
Hier in der "unserer" Welt, ist die Moral eben anders...

Keine Ahnung wie genau ich das erklären soll, ist auch kein "Rechtfertigungs-Versuch", da ich mich nicht rechtfertigen muss, was ich esse, und was ich nicht esse...

Hast du irgendein Haustier?
Liebe Grüße,
Claudia mit dem schwarzen Monster Fritz

und mit Roddy für immer im Herzen.

***Yve***

Schüler

Beiträge: 79

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Azubi

6

Dienstag, 15. August 2006, 21:36

Verstehe den Aufstand hier gerade auch nicht und es gab ja auch noch viele andere Sachen die man essen konnte, wenn jemand damit ein Problem hatte....
Liebe Grüße,

***Yve***

"Die Augen der Liebe vergessen nicht"

Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

7

Dienstag, 15. August 2006, 22:24

Zitat

Original von ***Yve***
Verstehe den Aufstand hier gerade auch nicht und es gab ja auch noch viele andere Sachen die man essen konnte, wenn jemand damit ein Problem hatte....


Das sehe ich genauso. Es wurde schließlich niemand gezwungen Fleisch zu essen,oder? Ausserdem sollte es jedem selbst überlassen sein ob er Fleisch ißt oder nicht. ;)
Kann diesen Aufstand auch nicht so richtig verstehen. ?(
Ich bin die Schnellste :

Während andere noch stolpern - liege ich schon auf der Fresse .

Beiträge: 616

Wohnort: aus timbuktu

8

Dienstag, 15. August 2006, 23:54

ich versteh hier auch nix mehr...
mein freund zum beispiel möchte nicht auf fleisch verzichten,ist er deswegen ein tierquäler?
ich selber esse kein fleisch,klar,auch weil mir die tiere leid tun,aber auch weils mir nicht schmeckt.
kochen tu ich es ihm trotzdem. ?( ?( ?(
ich kann mich den anderen hier echt nur anschließen,mrs goalkeeper,tammy,yve,missy979und claudia.
hunde haben herrchen
katzen haben angestellte ;)

petrad

Schüler

Beiträge: 83

Wohnort: detmold

9

Mittwoch, 16. August 2006, 06:02

natürlich ist dein freund ein tierquäler.schau dir doch man ,wie die tiere gehalten und getötet werden.
denkt doch aml darüber nach,was passieren würde,wenn jemand kleine hundewelpen in dreckige ställe zwängen,mästen und abschlachten würde,um ihre muskeln als schnitzel und weitere ihrer sterblichen überreste als wurst zu verkaufen,nachdem sie durch den fleischwolf gedreht und in ihren eigenen darm gesteckt wurden?eine unvorstellbare tierquälerei.wer kauft so was?wer kann denn ohne schlechtes gewissen so etwas essen oder damit sogar eine fröhliche grillparty veranstalten?ist das überhaupt erlaubt?das wären die fragen,die sich eine entrüstete bevölkerung stellen würde.in der realität werden solche entsetzlichen grausamkeiten jeden tag an tieren verübt,doch der aufschrei bleibt aus.
tierheime sollten mit gutem beispiel voran gehen und tierleid nicht noch zusätzlich fördern,indem fleischprodukte angeboten werden.

Beiträge: 616

Wohnort: aus timbuktu

10

Mittwoch, 16. August 2006, 06:15

ich glaub mein schwein pfeift.....
in deutschland werden kühe und schweine nun mal zum essen gezüchtet....
wenn dies nicht so wäre hätten wir auch viel zu viele davon...
und bloß weil mein freund fleisch ißt,ist er nochlange KEIN tierquäler!
X( X( X(
klar das massentierhaltungen sch... sind,die soll man nicht unterstützen.
aber es gibt auch fleisch was aus kontrollierter zucht und artgerechter haltung,stell dir vor.
und wenn ich weiß das es dem schnitzel vorher gut ging und es am stück auf ner wiese toben konnte....
so ist das leben nun mal.
sind hunde und katzen nicht auch tierquäler,sie fressen ja kein gras? :pfeif:
hunde haben herrchen
katzen haben angestellte ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »poldi_82« (16. August 2006, 06:15)


petrad

Schüler

Beiträge: 83

Wohnort: detmold

11

Mittwoch, 16. August 2006, 06:35

oje,die tiere werden zum essen gezüchtet....pelztiere werden ja auch extra dafür gezüchtet.mein gott,wenn es nicht so viele fleischfresser/pelzträger geben würde,gäbe es auch weniger tierleid.....
fleisch aus der sogenannten artgerechten tierhaltung ist auch nciht viel besser,z.b hat ein schwein in der biohaltung 0,5 quadratmeter mehr platz als in der konv. haltung,übrigens sehen diese tiere das tageslicht auch nicht.
was sollen die tiere denn sonst essen?sich ne gemüsesuppe kochen???
die tiere haben keine andere wahl,wir menschen schon.......

Beiträge: 616

Wohnort: aus timbuktu

12

Mittwoch, 16. August 2006, 07:03

wir haben immer ne zweite wahl,es gibt aber menschen,die wollen und brauchen fleisch.
und es gibt tatsächlich tiere,die schonmal tageslicht gesehen und gras unter den pfoten gespürt hben,bevor sie auf nem teller lgen,
ob du es glaubst oder nicht...
und was hat die nahrungskette mit der bekleidungsindustrie zu tun?
was soll der mensch sonst essen?
hund und katze dürfen fleisch fressen,aber die menschen nicht?
hund und katze haben doch auch genug alternativen.....
hunde haben herrchen
katzen haben angestellte ;)

petrad

Schüler

Beiträge: 83

Wohnort: detmold

13

Mittwoch, 16. August 2006, 07:57

wozu brauchen menschen fleisch?zum krank werden oder was?
mittlerweile ist es ja bewiesen,dass zuviel tierisches eiweiss krank macht und das die vegetarische ernährung gesünder ist.und an alternativen mangelt es ja nun wirklich nicht,z.b. gab es auf dem tierheimfest in detmold letztes jahr leckere vegetarische würstchen und ein super chillie ohne carne.

schau doch mal folgende HP an
http://www.soylent-network.com/index.htm
http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/in…s/bio_luege.htm
dort gibt es infos zu der "artgerechten tierhaltung".

was für alternativen haben den raubkatzen?


pelztiere habe ich hier mit erwähnt,weil die pelzträger genauso argumentieren wie die fleischfresser:"die werden dafür doch gezüchtet(folglich kann man siie ja auch quälen)......."

Marotte1

Schüler

Beiträge: 162

Wohnort: NRW

14

Mittwoch, 16. August 2006, 08:17

Ich ese auch Fleisch. Wenn ein Nutzier ein artgerechtes Leben hatte, habe ich kein Problem damit, es auch zu essen. Wenn die Hunde in den Ländern, in denen Hunde verspeist werden, vorher ein schönes Leben hätten, würde sich doch wahrscheinlich auch niemand darüber aufregen. Der Ungang mit den Tieren ist für mich das Entscheidende.

Kam denn die Bratwurst beim Tag der Offenen Tür aus artgerechnter Haltung? Ich selbst war nicht am Bratwurststand, falls da ein Schild oder so hind, deshalb wundert Euch bitte nicht, wenn ich so blöd frage. So kenne ich es z. B. von anderen Tierheimen, dass Wurst aus artgerechter Haltug sowie vegetarische Alternativen angeboten werden. Die gint es ja in BIelefeld auch ;).

Nochwas: Selbst diese Art von "Doppelmoral" bei Tieren finde ich immer noch besser, als gar nichts zu tun, wenn die Nutztiere unsere Hilfe brauchen, heißt es ja auch nicht, dass Haustiere sie nicht bitter nötig hätten, was man an der erschrevckenden Vollheit des Tierheims bemerken konnte. Diese Menschen helfen wenigstens! Ich nehme mal an, petrad, dass Du extrem aktiv in Tier- und Naturschutz bist, denn sonst würde ich mich über Deinen scharfen Angriff auf Tierschützer doch sehr wundern!
Es grüßt die Marotte mit Katze Venja

Claudia

Moderatorin

Beiträge: 396

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Industriekauffrau

15

Mittwoch, 16. August 2006, 08:22

Zitat

Original von Marotte1
Ich nehme mal an, petrad, dass Du extrem aktiv in Tier- und Naturschutz bist, denn sonst würde ich mich über Deinen scharfen Angriff auf Tierschützer doch sehr wundern!

Genau, denke ich auch. Und dazu ist er noch ein 100% vollkommener und perfekter Tierschützer und Mensch... Wow, ein Engel auf Erden! :rolleyes:
Liebe Grüße,
Claudia mit dem schwarzen Monster Fritz

und mit Roddy für immer im Herzen.

veggieduffy

Anfänger

Beiträge: 8

Wohnort: bielefeld

16

Mittwoch, 16. August 2006, 08:51

Fleischessende "Tierschützer"

"Fleischessende "Tierschützer" sind nicht nur Heuchler, sondern in Wirklichkeit die größten Feinde der Tiere. Denn sie fressen nicht nur die zu schützenden Mitgeschöpfe auf, die in ihrem Auftrag wegen eines banalen Geschmackerlebnisses getötet wurden, sondern sie verfestigen die Tierquälerei auch in der Gesellschaft, weil sie Tiermord wegen eines Gaumenkitzels in der Öffentlichkeit als Tierschutz verkaufen und so alle Fleischfresser in ihrem Handeln moralisch bestärken. Das schizophrene Resultat: Tiermörder und Tierleichenesser gelten in unserer Gesellschaft als "Tierschützer"."

Beiträge: 616

Wohnort: aus timbuktu

17

Mittwoch, 16. August 2006, 10:33

jetzt übertreibt ihr aber....
schön,das ihr auf fleisch verzichten könnt,ich kanns ja auch,
deswegen verurteile ich meine fleisch essenden mitmenschen aber nicht gleich.... ?(
hunde haben herrchen
katzen haben angestellte ;)

Drago

Catmaster

Beiträge: 101

Wohnort: Bielefeld

18

Mittwoch, 16. August 2006, 11:46

Mit extremen Anischten kommt ihr hier nicht weiter.

Man sollte bedenken, dass der "Tiermord" zur Ernährung absolut natürlich ist.
Keiner regt sich über eine Katze auf, die eine Maus jagt und verspeist oder einen Löwen, der eine Gazelle erlegt.

Es stellt sich daher erstmal die Frage: gehört der Mensch von der Natur her zum Fleischfresser oder Pflanzenfresser?

Um das beantworten, hilft uns am ehestens das anatomische Merkmal weiter, was für die Ernährung mit am wichtigsten ist: das Gebiss.

Typische Vegatierer im Tierreich sind bekanntermaßen Kühe.
Das Gebiss dieser Tiere besteht fast nur aus Molaren (Mahlzähne, was beim Menschen Backenzähne sind).
Oben hat eine Küh überhaupt keine Schneidezähne und die unteren benötigt die Kuh nur, um das Gras zu packen und abzureißen.

Als typischen Fleischfresser nehmen wir mal den Hund.
Oben und unten gut ausgeprägte Schneidezähne, lange Eck-, bzw. Fangzähne und da, wo der Mensch die Backenzähne hat, hat der Hund in erster Linie Reißzähne und nur wenig Backenzähne zum Zerkauen.

Wenn man sich nun das menschliche Gebiss anschaut, stehen wir ganz klar dazwischen.
Der Mensch ist von der Natur her weder ein reiner Vegatierer, noch ist er dafür vorgesehen, dass er sich ausschließlich von Fleisch ernährt.
Man kann aber aufgrund der Zähne darauf schließen, dass der Mensch mehr für pflanzliche Ernährung ausgestattet ist, als für fleischliche.

Daher sollte man es jedem selbst überlassen, womit er sich ernährt und dieses auch akzeptieren!

Wo ich den Vegetarieren/Veganern hier aber absolut recht geben muss, ist die Kritik an der Art des Fleischerwerbs.

Es ist wirklich beschämend, sich das Fleisch aus dem Supermarkt und damit aus der Massentierhaltung zu besorgen.
Ich muss mich damit auch einschließen. Zwar kaufe ich weitestgehend ökologische Produkte, aber beim Fleisch bin ich meistens nachlässig.
Ab und zu kaufe ich zwar Fleisch, welches nicht aus der Massentierhaltung stammt (z. B. Quellenhofweg), aber auf Dauer den dreifachen Preis zu zahlen, fällt auch mir nicht leicht.
Andere Leute, die auf jeden Cent achten müssen, können sich diesen "Tierschutz" überhaupt nicht leisten.

Das gleiche gilt natürlich auch für pflanzliche Produkte.
Wenn ich schon weniger Fleisch esse, sollten Gemüse und Obst wenigstens aus kontrolliertem Anbau stammen.
Zwar hat sich hier schon einiges mehr getan, aber noch immer kann man vieles nur in Spezialgeschäften finden, wo man dann auch entsprechendes Geld hinlegen muss.

Zur Zeit ist daher absoluter Tier-/Naturschutz nur etwas für die Leute, die es sich auch leisten können.

Ich schlage daher vor, dass hier auf weitere Anfeindungen verzichtet wird.
Die Fleischfresser sollten die Vegatarier/Veganer für ihren Willen auf fleischlose Kost bewundern und die Pflanzenfresser sollten es auf einen Appell zu weniger und vor allem zu kontrolliertem Fleischverzehr beschränken.
Damit wäre uns - und vor allem den Tieren - schon ein ganzes Stück weitergeholfen.
Wer Katzen nicht mag, muss im früherem Leben eine Maus gewesen sein!

Beiträge: 616

Wohnort: aus timbuktu

19

Mittwoch, 16. August 2006, 12:00

ich kann ingo nur zustimmen,da is was dran
hunde haben herrchen
katzen haben angestellte ;)

Beiträge: 499

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Dachdecker

20

Mittwoch, 16. August 2006, 12:25

Super geschrieben Ingo
Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Roter-Ara« (16. August 2006, 12:25)