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Beiträge: 499

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Dachdecker

1

Dienstag, 14. März 2006, 16:28

Protest gegen Tierquälerei in St. Petersburg

Protest gegen Tierquälerei in St. Petersburg


!!! bitte beteiligen und weiterleiten !!!



----- Original Message -----
From: "Animal Spirit" <office@animal-spirit.at>
To: <"Undisclosed-Recipient:;"@h576447.serverkompetenz.net>
Sent: Tuesday, March 14, 2006 12:22 PM
Subject: AS-News: Protest gegen Tierquälerei in St. Petersburg


> Tatjana Goritschewa hat uns gebeten, folgenden Text bzw. Protestschreiben
an
> russische Behörden zu schicken. Es geht um die "Säuberung" russischer
> Städte, speziell St. Petersburg, von Streunerhunden und Katzen durch
> grausame Vergiftung, Erschlagen, etc. Das Ganze im Zuge der Vorbereitungen
> für den G8-Gipfel vom 13.-17. Juli 2006: Hierzu soll offenbar die Stadt
von
> sämtlichen Streunern "gesäubert" sein.
> Bitte folgenden Muster-Protestbrief weiterleiten:
>
>
>
> An die
>
> Botschaft der Russischen Föderation
>
> Reisnerstr. 45-47, A-1030 Wien
>
> Tel. (+43) 01-7121229, 7131215
>
> Fax: (+43) 01-7123388
>
> email: rusemb@chello.at
>
>
>
> DIE TIERE VON ST. PETERSBURG - OPFER DES G8-GIPFELS
>
> Sehr geehrte Damen und Herren,
>
> Augenzeugen haben berichtet, wie brutal die Behörden von St. Petersburg
zur
> Zeit gegen Streunerhunde vorgehen: Zwei Hunderudel lebten in der Nähe der
> Metrostationen "Dibenko" und "Prospekt Bol'shevikov". Eine Gruppe von
> Pensionisten fütterte die Tiere und kümmerte sich um sie. Die Hunde waren
> kastriert und gekennzeichnet, alle hatten Namen.
>
> Am Abend des 18. Januars, als die Temperaturen auf minus 25 °C sanken,
> riefen fast alle Fernsehstationen dazu auf, Obdachlosen und streunenden
> Tieren Zuflucht in den Metro-Stationen zu gewähren. Einige Menschen nahmen
> die Hunde mit und brachten sie zum Aufwärmen in die Station. Der
> Stationsvorsteher alarmierte die Behörde, und die Hunde wurden vor den
Augen
> der Metro-Passanten mit Dithylin vergiftet. Trotz Lebensgefahr (Dithylin
ist
> auch für Menschen tödlich) versuchten einige Leute vergeblich, mit ihrem
> eigenen Körper die Tiere zu schützen. Dithylin ist eine Substanz, die den
> Tod durch langsames und qualvolles Ersticken herbeiführt und ist für
> Veterinärzwecke in allen zivilisierten Ländern der Welt verboten.
>
> Mit einer brutalen Kampagne sollen in St. Petersburg zur Zeit Streuner
> beseitigt werden. Die Kampagne ist Teil der Vorbereitungen für den
G8-Gipfel
> im Juli dieses Jahres. Das Budget für die "hygienische Säuberung" der
Stadt
> wurde von 6 Millionen Rubel im Jahr 2005 auf 8,237 Millionen Rubel im Jahr
> 2006 erhöht. Am 16. Januar wurde ein Konzept verabschiedet, wonach ab 1.
> Juli 2006 streunende Tiere auf "humane" Weise eingefangen werden müssen.
> (Wir nehmen an, daß vor diesem Datum alle Mittel erlaubt sind.) Im Moment
> wird bei ausgewachsenen Hunden Dithylin verwendet, Welpen werden gegen
> Mauern geschleudert, Katzen werden mit Angelhaken gefangen, so daß ihnen
die
> Eingeweide heraushängen. Das Problem ist, daß die für die Durchführung der
> Säuberung verantwortlichen Politiker - wie Youri Andreyev, S.V. Chelekov
und
> V.S. Antonov - diese Tiere offenbar hassen.
>
> Wir appellieren an die Regierung der russischen Föderation, dieses brutale
> Morden unschuldiger Geschöpfe sofort zu beenden und es der Kontrolle von
> Tierschutzorganisationen zu unterstellen, wie die "Säuberung" der Stadt
> vorgenommen wird.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann
>
> Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
> Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
> Tel: +43 (0) 2774/29 330
> Email: office@animal-spirit.at
> Web: www.animal-spirit.at
>
Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.


mirja

unregistriert

2

Dienstag, 14. März 2006, 19:12

das ist ja echt grausam auf was für ideen die Menschen kommen. :motz: