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Aninia1

Anfänger

Beiträge: 31

Wohnort: Halle (Westf.)

1

Sonntag, 9. Oktober 2005, 01:19

Hund trotz Behinderung?

Mich interessieren Eure Meinungen; vielleicht habt Ihr ja auch Ratschläge.

Seit nun mehr 8 Monaten gibt's kein tierisches Leben mehr in unserer Familie, was mir immer noch fremd ist, womit ich mich nicht abfinden kann. Wir hatten immer Tiere. Verschiedene Arten, Rassen, Sorten, Charaktere....

Sehr, sehr gerne hätte ich wieder einen Hund als neues Familienmitglied.

Nun weiss ich aber nicht, ob ich ihm wirklich ein schönes Leben bieten kann.

Im Klartext:
Ich bin behindert (körperlich).
Es stehen noch Untersuchungen (u.a. noch ein Krankenhausaufenthalt) an.
Davor und dazwischen bliebe ja immerhin schon mal Zeit, einen Hund kennenzulernen.

Nur traue ich mich eigentlich nicht nochmal ins Tierheim, weil ich doch wieder einem Hund mein Herz schenken würde, der entweder wieder vorher vermittelt würde, oder den ich gar nicht aufnehmen kann.
Es ist ein Wunder, dass beispielsweise Gus, mit dem ich einmal spazieren war, noch da ist.


Was meint Ihr? Soll ich den Gedanken an einen Hund lieber ganz aufgeben, oder lohnt es sich, noch zu warten?
^v^ ^v^ ^v^ ^v^ Das Leben ist kurz - stirb langsam. =:O)> ^v^ ^v^ ^v^ ^v^

Sascha

Admin

Beiträge: 599

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Angestellter

2

Sonntag, 9. Oktober 2005, 08:12

RE: Hund trotz Behinderung?

Hallo Aninia,

um es mal ganz klar zu sagen, eine Behinderung sollte keinen davon abhalten ein Tier bei sich auf zu nehmen. Was schwierig sein könnte ist die Tatsache, das Du ins Krankenhaus mußt, vielleicht für länger?
Aber danach solltest Du dir überlegen vielleicht doch einen Hund (Gus ???) zu Übernehmen.

Gruß Sascha
... man sieht nur mit dem Herzen gut, das wesentliche bleibt für das Auge unsichtbar ... :)
aus "der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry

Aninia1

Anfänger

Beiträge: 31

Wohnort: Halle (Westf.)

3

Sonntag, 9. Oktober 2005, 16:26

@Sascha

Naja, der Krankenhausaufenthalt wird so in ein bis zwei Wochen sein und vermutlich etwa 2 Wochen dauern.
Da ich nicht alleine wohne, ist für Notfälle auch jemand da.

Was generell gegen einen Hund sprechen könnte:
- Meine Mobilität ist eingeschränkt, d.h. ich bin nicht sehr schnell zu Fuss und ich kann nicht mehr stundenlang laufen.
- Meine Kraft ist vermindert, d.h. ich kann einen stärkeren, vielleicht noch wilderen, Hund eventuell nicht mehr halten.


Gegen Spiele und Übungen wie Clickern, Stöckchen werfen, etc. spricht nichts, auch kann natürlich der Hund sich austoben und laufen; nur kann ICH eben nicht mithalten.


Wenn es also überhaupt möglich ist, würde es wohl auf einen kleinen - mittelgrossen, ruhigeren, eventuell auch älteren Hund, hinauslaufen, habe ich mal so gedacht.


Hm. Ich werde mich wohl doch nochmal ins Tierheim wagen und vielleicht beraten lassen.
^v^ ^v^ ^v^ ^v^ Das Leben ist kurz - stirb langsam. =:O)> ^v^ ^v^ ^v^ ^v^

Sascha

Admin

Beiträge: 599

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Angestellter

4

Montag, 10. Oktober 2005, 10:50

... gue Idee

Hallo,

wie gesagt, eine Behinderung sollte nicht dazu führen einem Tier insbesondere einem Hund ein neues zuhause zu verweigern. Es gibt viele Hunde, auch alte Hunde die nicht mehr so gerne Spazieren gehen wollen aber auf ihre Streicheinheiten nicht verzichten möchten.
Lass dich im Tierheim mal beraten und ich bin mir sicher das wir Dir helfen können . :]

Bis dann,
Gruß Sascha
... man sieht nur mit dem Herzen gut, das wesentliche bleibt für das Auge unsichtbar ... :)
aus "der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry