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Beiträge: 499

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Dachdecker

1

Samstag, 13. November 2010, 20:41

100 Hunde vom Gnadenhof in Dörrieloh evakuiert

Veterinäramt, Polizei und Tierschützer transportieren über 100 Hunde aus Dörrieloh ab

Mehr unter den Link
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/l…rt-1001761.html
Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.


Beiträge: 499

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2

Samstag, 13. November 2010, 20:43

Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.


Beiträge: 499

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Dachdecker

3

Samstag, 13. November 2010, 20:47

Dieses Ehepaar ist im Tierschutz schon länger negativ bekannt

Nach
Bevern


http://picasaweb.google.com/roterara/Fot…adenhofInBevern#

Video vom Hof in Bevern

http://picasaweb.google.com/roterara/Vid…632777224406114



und
Bodenfelde wo ich Diese Fotos gemacht habe



http://wkhk.foren-city.de/topic,27307,ffee67c32425498da413d28ede74832c,-ehemaliger-gnadenhof-in-wahmbeck-bodenfelde-wird-verkauft.html


nun das gleiche in Dörrieloh.

Mich würde mal
interessieren woher sie die ganzen Tiere her bekommt.
X(

Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Roter-Ara« (16. November 2010, 22:15)


Beiträge: 499

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4

Sonntag, 14. November 2010, 12:32

Auf der HP von Karin werdet ihr über neue Infos und den zustand der Tiere informiert

http://www.doggennetz.de/index.php?optio…5:aua&Itemid=53
Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.


Charlie1978

Anfänger

Beiträge: 2

Wohnort: Z.Zt. Nähe Mannheim

Beruf: Altenpfleger

5

Samstag, 20. November 2010, 20:00

Ich bin jetzt etwas irritiert. ?(



Werner, ist das jetzt die Barbara B. mit der zusammen du 2008 einen Verein gegründet hast?

Ich erinnere mich an Einträge in einigen Foren, wo du die Vereinsgründung angekündigt hast. Da gab es ein Foto von dieser Barbara B mit einem Riesenhund. Deshalb ist mir das irgendwie im Gedächtnis geblieben.

Das ist ja schlimm für dich, wenn sich dann im nachhinein rausstelt, wie die Leute wirklich ticken.

Obwohl das Video von Bevern ist doch schon älter, oder nicht?

Ich hoffe sehr, du hattest wenigstens die Möglichkeit, Hunde, die dort untergebracht wurden, wieder wegzuholen.

Ich stelle es mir furchtbar vor, wenn Hunde, die ich retten wollte, dort leiden müßten. Ich glaube, ich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um sie wieder zu bekommen.

Fassungslose Grüße

Charlie

Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

6

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 20:24

Von:
"AHO Redaktion Kleintiere &amp; Pferde" <info@animal-health-online.de>
An:
<cocochanel6666@t-online.de>
Betreff:
AHO Redaktion Kleintiere &amp; Pferde: Überfüllt, verdreckt, verkotet, vermüllt: Landkreis beendet die Haltung von mehr als 100 Hunden auf „Gnadenhof Momo“
Datum:
14. Dec 2010 14:23

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde

14. Dezember 2010

Überfüllt, verdreckt, verkotet, vermüllt: Landkreis beendet die Haltung von mehr als 100 Hunden auf „Gnadenhof Momo“

Hannover (aho) – Die 11. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover weist vier Eilanträge einer Hundehalterin aus Varrel ab. Die Antragstellerin bewohnt einen Resthof in einem Ortsteil von Varrel (Kreis Diepholz) und hielt dort neben zahlreichen Tieren (Katzen, Hängebauchschweinen, Pferden und Ziegen) mehr als 100 Hunde. Die Einrichtung ist als “Gnadenhof Momo” bekannt.
Nach einer tierschutzrechtlichen Kontrolle hatte der Landkreis Diepholz der Antragstellerin zunächst verboten, weitere Hunde bei sich aufzunehmen und die sofortige Reinigung von Räumen im Innen- und Außenbereich sowie den Hof des Anwesens zu reinigen. Bei einer weiteren Kontrolle stellte der Landkreis eine Steigerung der Hundezahl auf 32 bei weiterhin für tierschutzwidrig gehaltenen Verhältnissen fest. Er gab der Tierhalterin daraufhin auf, den Hundebestand bis auf maximal zehn Hunde zu reduzieren, für diese Hunde ein Bestandsbuch zu führen und zwei gesondert genannte Tiere zu deren Schutz gesondert zu halten. Weiter verbot er der Antragstellerin die Zucht von Hunden und die Aufnahme weiterer Hunde, auch wenn sich deren Zahl auf unter zehn reduziert haben sollte. Wegen der Vielzahl der vorgefundenen Hunde und der Äußerung der Antragstellerin, die Hunde für den Verein “Animals Hope”, zu halten untersagte der Landkreis der Antragstellerin in einer weiteren Verfügung, die Hunde für andere in einem T ierheim zu halten. Bei einer weiteren Kontrolle fand der Landkreis nun 103 Hunde vor. Die Haltungsbedingungen hatten sich nicht verbessert. Der Landkreis nahm der Antragstellerin daraufhin bis auf 6 alle weiteren Hunde weg. Sie wurden auf Tierheime und Pflegestellen verteilt, ein Hund musste eingeschläfert werden.
Die Antragstellerin wendet sich mit Klagen und Eilanträgen gegen alle vier Verfügungen. Zur Begründung führt sie an, sie unterhalte einen Gnadenhof für alte und schwache Tiere, die nicht weitervermittelt werden könnten. Die Haltungsbedingungen seien nicht zu beanstanden.
Die Kammer lehnte die vier Eilanträge ab.
Nach den durch Photodokumentationen festgestellten Haltungsbedingungen – ein verdreckter, überfüllter Raum im Haus, dunkle verschmutzte Zwinger im Stall ohne Trinkwasser, eine Hündin mit Welpen in einem lichtlosen Raum ohne geeignete Liegeflächen, verkotete Freiflächen mit gefährlichem Sperrmüll und nur einer nutzbaren Hundehütte – zeigten nach Auffassung der Kammer, dass der Landkreis die angefochtenen Anordnungen zu Recht getroffen habe. Die vorgefundenen Verhältnisse ließen die Haltung von mehr als den der Antragstellerin belassenen sechs Hunden nicht zu. Auch die Haltung dieser Tiere setze voraus, dass die Antragstellerin bereit und in der Lage sei, der ersten Verfügung nachzukommen und die Räume und Freiflächen so zu reinigen und in einem Zustand zu halten, der eine den Bedürfnissen der Tiere entsprechende Unterbringung gewährleiste.
Gegen die Entscheidungen ist die Beschwerde vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zulässig.
Aktenzeichen: 11 B 2353/10; 11 B 2416/10; 11 B 2453/10 und 11 B 5477/10

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Ich bin die Schnellste :

Während andere noch stolpern - liege ich schon auf der Fresse .

Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

7

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 20:32

Zitat

Zur Begründung führt sie an, sie unterhalte einen Gnadenhof für alte und schwache Tiere, die nicht weitervermittelt werden könnten.


Dann frage ich mich,wie es passieren konnte,das gleich mehrere Hündinnen auf diesem sog. Gnadenhof bei ihrer ersten Läufigkeit gedeckt wurden???

Tierheim Lindern sucht Paten für aktuell fast 20 Welpen

Sulingen - (sis) · Während die Welpen der versierten Hundemama „Josie“ die Mitarbeiter des Tierheimes in Lindern eigentlich schon genug auf Trab halten, haben drei andere Hündinnen von dem Hof der Familie B. in Dörrieloh ihre Jungen „Schlag auf Schlag“ bekommen.

Mehr dazu hier:
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/l…en-1047584.html
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Während andere noch stolpern - liege ich schon auf der Fresse .

Benny

Schüler

Beiträge: 147

Wohnort: Bielefeld

8

Samstag, 18. Dezember 2010, 12:02

Ich würde mal sagen, dass Leute, die eine solche Tierhaltung durchführen, psychisch krank sind. Ich denke, diese Personen glauben wirklich, denTieren etwas gutes zu tun, indem sie ihnen ein "zuhause" geben. Sie haben jedoch eine völlig verzerrte Wahrnehmung der Zustände (ähnlich vielleicht Magersüchtigen, die schon unglaublich dünn sind, sich jedoch gleichwohl für viel zu dick halten). Eine solche verzerrte Wahrnehmung spricht eigentlich für eine psychische Erkrankung. Erstaunlich, dass solche Leute überhaupt noch Tiere halten dürfen. Und auch, wenn es nur 6 Hunde sind.... Man sollte solchen Menschen therapeutische Hilfe an- und Tierhaltung verbieten. Auch wenn natürlich keine Krankheitseinsicht da sein dürfte und die Hilfe erst mal abgelehnt werden wird. Im Grunde können einem alle Beteiligten leid tun - die Tiere, aber auch die Menschen. Es ist schade, dass nicht viel schneller durchgegriffen wird; die 100 Hunde sind ja nicht über Nacht gekommen und die Anwohner haben ja auch schon zu einem früheren Zeitpunkt versucht, die Behörden einzuschalten. Wir haben so schöne Tierschutzgesetze, warum werden sie nicht umgesetzt?

9

Montag, 10. Januar 2011, 09:22

Mich würde mal
interessieren woher sie die ganzen Tiere her bekommt.
X(





Von Privatpersonen und möchte -gern-Vereinen welche ohne Sinn und Verstand Unmengen Hunde aus dem Ausland holen ohne das sie die finanziellen Mittel dafür haben und einen festen vorkontrollierten und guten Endplatz für diese Tiere.

Aber das ausgerechnet du Werner diese Frage stellst erschüttert mich dann doch.
Du solltest als Gedächtnisstütze evtl. mal wieder dein eigenes Interna lesen deines Vereins Notnasen in Gründung.
Dort kannst du dann nachlesen das Mitglieder deines Vorstandes dorthin unter anderem zwei 6 Wochen alte (illegal eingeführte) Welpen mit Parvo verbrachten. (wo einer verstarb).

Fühlst du dich dafür in keinster Weise mitverantwortlich als damals 2. Vorsitzender oder einfach vergessen ?

Genau durch solche Leute und Aktionen Werner füllen sich Zarenhöfe,Momohöfe usw.

Denk mal drüber nach. ;)