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Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

1

Montag, 16. November 2009, 12:28

Hund Schnauze mit Paketband zugebunden und qualvoll ertränkt

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
10. November 2009



Kyritz (aho) – Am vergangenen Sonntag, den 08.11.09, wurde an einem Wehr am Seitenarm der Jäglitz in Koppenbrück (Brandenburg) einen toten Hund gefunden. Diesem hatte jemand zuvor die Schnauze mit Paketband zugebunden und ihn anschließend ertränkt. Bei dem toten Tier handelt es sich um einen zirka sechzig Zentimeter langen schwarzen Mischlingshund, der ein rotes Flohhalsband trug.
Ein Zeuge hatte in den Mittagsstunden des 02. oder 03.11.09 in der Nähe des Tatortes das Jaulen eines Tieres gehört. Dies könnte mit der Tat in Zusammenhang stehen.
Die Kriminalpolizei Kyritz hat die Ermittlungen aufgenommen.

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ETN setzt Belohnung auf Ergreifung des Tierquälers
von Koppenbrück aus

Häufung grausamer Tierquälerei erschreckend

Much, 12. November 2009. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) hat eine Belohnung in Höhe von 500 € für die Ergreifung des Tierquälers ausgesetzt, der in Koppenbrück (Brandenburg) einen Hund ertränkt hat. Außerdem erstattet er Anzeige gegen Unbekannt. Der Hund war am Wochenende in einem Seitenarm der Jäglitz gefunden worden. Der Täter hatte ihm die Schnauze zugeklebt, bevor er ihn im Fluss ertränkt hat. Dieser Fall von Tierquälerei ist ein neuerlicher trauriger Höhepunkt einer ganzen Reihe von Meldungen über misshandelte Tiere.

„Diese grausame und zutiefst verabscheuungswürdige Tat darf nicht ungesühnt bleiben“, erklärt Dieter Ernst, Geschäftsführer des ETN und appelliert: „Wir bitten die Bevölkerung, uns bei der Suche nach dem Täter zu helfen, damit er seiner gerechten Strafe zugeführt werden kann.“ Zugleich äußert Dieter Ernst seinen Abscheu über die Häufung von Fällen grausamer Tierquälerei: „Die Verrohung auch in Bezug auf den Umgang mit Tieren ist erschreckend und darf nicht einfach schweigend hingenommen werden.“ Erst im August dieses Jahres musste der ETN zwei misshandelte Kamerunschafe in seiner Auffangstation auf Hof Huppenhardt aufnehmen. Unbekannte hatten ihnen mit stumpfen Gegenständen die Knochen zertrümmert. Ein Schaf ist durch die Schläge auf den Kopf erblindet.

Tierquälerei ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch ein Straftatbestand, der nach dem Tierschutzgesetz mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldbuße von bis zu 25.000 € bestraft werden kann. „Die Tat in Koppenbrück zeugt von einer Rohheit, die mit der Höchststrafe des Gesetzes geahndet werden sollte“, betont Dieter Ernst .

Bei dem getöteten Hund handelt es sich um einen ca. 60 cm langen schwarzen Mischling. Der Hund hatte zum Zeitpunkt des Todes ein rotes Flohhalsband um. Die Tat geschah einem Zeugen zufolge wahrscheinlich bereits am 2. oder 3. November. Hinweise auf den Halter oder den Täter nimmt der ETN oder die zuständige Polizeiwache in Kyritz entgegen.

Über den Europäischen Tier- und Naturschutz e.V.:

Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) ist eine der größten gemeinnützigen Tier- und Naturschutzorganisationen in Europa und wird von über 100.000 Menschen unterstützt. Der ETN arbeitet mit mehr als 100 nationalen und internationalen Partnerorganisationen in Einzelprojekten vor Ort zusammen. Regionale Schwerpunkte sind in Süd- und Osteuropa. In Deutschland realisiert der ETN bedeutende Großprojekte wie z.B. Tier- und Naturschutzhöfe.

Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Hilfe für Tiere im In- und Ausland ...
... denn Tierleid kennt keine Grenzen!



***EDIT: Spendenaufrufe unbekannter Vereine werden editiert ***
Ich bin die Schnellste :

Während andere noch stolpern - liege ich schon auf der Fresse .

2

Montag, 16. November 2009, 17:08

...ich bin einfach nur sprachlos, wie manche Menschen handeln.....
gibt es ein größeres geschenk
als die liebe einer katze?
(charles dickens)

Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

3

Dienstag, 17. November 2009, 20:51

Aufgeklärt: Genervter Hundehalter ertränkte Hund

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
17. November 2009

Kyritz (aho) – Der Täter, der vor rund einer Woche einem Mischlingshund die Schnauze mit Paketband umwickelte und das Tier dann in der Jäglitz in Koppenbrück (Brandenburg) ertränkte, konnte durch einen anonymen Hinweis ermittelt werden. Wie die Polizei mitteilte, hat ein 51-jährigen Mann, der nahe Kyritz wohnt, die Tat eingeräumt. Er hatte den Hund von seiner Mutter bekommen, bei welcher er sich überwiegend im Haus aufhielt. Bei dem Täter war der Hund nicht mehr in seinem gewohnten Lebensumfeld und begann, an sämtlichen Gegenständen wie z. B. Türen zu knabbern. Das nervte den Mann letztendlich so sehr, dass er sich entschloss, den Hund zu ertränken.

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Cecile

Fortgeschrittener

Beiträge: 185

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Hundesitterin

4

Montag, 23. November 2009, 22:24

:motz: ;(
Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel möglichst wohlbehalten und mit einem attraktiven Körper anzukommen, sondern eher seitwärts hineinzuschlittern, Chardonnay in einer Hand, Barbiepuppen und Erdbeeren in der anderen. Den Körper total verbraucht und abgenutzt und dabei jubelnd: "WOH WOH!!! Was für ein Ritt!!!

5

Mittwoch, 25. November 2009, 19:55

1 Stunde Unzurechnungsfähigkeit und eine Waffe....in einem Raum mit so einem perversen Tiermörder...das wünsche ich mir in solchen Momenten :motz:

Wird sowas jetzt zum Volkssport? X( Und wenn ich die Motive der Tat lese könnte ich echt ausrasten...

Ich schreib lieber net weiter,das wird sonst zu unschön. :motz: