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Tammy

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1

Dienstag, 8. September 2009, 18:18

Fahndung: Schäferhündin grausam mit Klarsichtfolie erstickt

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
7. September 2009

Fahndung: Schäferhündin grausam mit Klarsichtfolie erstickt



Bünde/Herford (aho) - Bereits am letzten Augustwochenende wurde im Naturschutzgebiet Doberg (Kreis Herford) von Spaziergängern der Kadaver einer schwarz-braunen Schäferhündin aufgefunden. Die Hündin war offenbar absichtlich getötet worden. Der bislang unbekannte Täter hatte ihr Klarsichtfolie um die Nase gebunden und sie dabei an einem Baum festgemacht. Die Hündin dürfte einen dramatischen Todeskampf gehabt haben, so die Kreispolizeibehö rde Herford. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kennt den Besitzer? Wer kann Hinweise auf die handelsübliche grau/weiß Leine im Kordelmuster geben, mit das Tier am Baum angebunden war. Diese Hinweise nimmt die Polizei in Bünde entgegen.



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Tammy

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2

Donnerstag, 10. September 2009, 18:31

Hundemord: Belohnung auf 2000 Euro angestiegen

Von Kathrin Brinkmann

Herford/Bünde (HK). Der brutale Hundemord am Bünder Doberg bewegt mittlerweile Tierschützer aus dem ganzen Bundesgebiet. »Ich habe viele Anrufe von Tierfreunden erhalten, die die Belohnung aufstocken wollen«, informierte am Mittwoch Polizeisprecher Rainer Koch.

Durch Spenden mehrerer Tierschutzvereine aus der Region ist die Belohnung bereits auf 2000 Euro angewachsen. Und sie wird sehr wahrscheinlich noch weiter steigen. »Denn bei uns sind weitere Anrufe von Vereinen eingegangen, die Geld hinzugeben wollen«, sagte Koch.

Zur Höhe der Beträge äußerte er sich nicht. Tierschützerin Petra Mohnke-Bröder aus Bünde koordiniert die Spenden der regionalen Tierfreunde. Sie hat außerdem Geld bekommen, das sie dazu verwenden möchte, eine Plakataktion ins Leben zu rufen.

»Ich suche jetzt eine Druckerei, die mir ein günstiges Angebot macht«, sagt sie. Ziel sei es, das Bild der toten Hündin zu verbreiten. »Wir hoffen, dass dann jemand den Hund erkennt.« Durch Chip oder Ohrtätowierungen kann der Halter laut Polizei nicht mehr ermittelt werden.

»Der Kadaver ist entsorgt worden, ohne dass er auf diese Merkmale überprüft wurde«, sagte Koch. Der Leichnam habe bestialisch gestunken. »Und wir haben es mit einer Sachbeschädigung zu tun. Deswegen haben die Polizisten vor Ort zunächst nur Fotos gemacht und die Klarsichtfolie, mit der der Hund erstickt wurde, sowie die Leine sichergestellt. Mehr wird in so einem Fall routinemäßig nicht unternommen.« Im Nachhinein sei die Leiche dann entsorgt worden, bevor sie erneut überprüft werden konnte. Die Hoffnung setzt die Polizei deshalb auf Hinweise aus der Bevölkerung, die alle vertraulich behandelt werden.

Petra Mohnke-Bröder hat sich den Tatort angesehen. »Es ist schrecklich. Die Hündin hat durch die Folie so viel Luft bekommen, dass sie nicht leben, aber auch nicht sofort sterben konnte. Das sieht man an den Spuren am Tatort.« Der Todeskampf müsse lange gedauert haben. »Überall liegt herausgerissene Nackenwolle.«

10.09.2009

Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten…30909&artikel=1
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Claudia

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3

Freitag, 11. September 2009, 12:37

Schäferhündin grausam getötet

Zitat

Nach dem Fund einer getöteten Schäferhündin in einem Naturschutzgebiet in Bünde (Kreis Herford) ist der mutmaßliche Tierquäler ermittelt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde ein 23 Jahre alter Mann als Halter des Tieres ausfindig gemacht. In einer Vernehmung räumte er ein, den Hund bei einer Spazierfahrt mit dem Rad an einem Baum angebunden zu haben. Zudem umwickelte er die Schnauze des Tieres mit Klebeband, so dass die Hündin erstickte. Den Angaben zufolge sprach der Mann von einer «Kurzschlusshandlung». Er habe private Probleme auch wegen des Hundes gehabt. Laut Polizei ist der Mann «kein unbeschriebenes Blatt».
na/ddp

http://www.news-adhoc.com/schaeferhuendi…a2009091150729/
Liebe Grüße,
Claudia mit dem schwarzen Monster Fritz

und mit Roddy für immer im Herzen.

Tammy

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4

Freitag, 11. September 2009, 16:48

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
11. September 2009

Bünde (aho) – Der Fall einer grausam mit Folie erstickten Schäferhündin im Kreis Herford ist aufgeklärt. Der Polizei in Bünde ist es nach knapp einer Woche gelungen durch Zeugenhinweise einen Verdächtigen zu ermitteln, der für den gewaltsamen Tod des Schäferhundes verantwortlich ist. Im Rahmen anderer Ermittlungen beim verdächtigen 23 -Jährigen aus Bünde, konnte festgestellt werden, dass er in der Vergangenheit der Halter eines Schäferhundes war. Auch konnten in der Wohnung Spuren der Hundehaltung gesichert werden. Im Rahmen der anschließenden Vernehmung räumt der Verdächtige ein, dass er anlässlich einer Spazierfahrt mit dem Rad den Hund durch das Umwickeln seiner Schnauze mit Klebeband getötet hat. Als Motiv gab der Verdächtige an, dass es eine Art Kurzschlussreaktion war. Er habe im privaten Umfeld Probleme auch wegen des Hundes gehabt. Der 23 -Jährige ist bei der Polizei kein unbeschriebenes Blatt.

Insgesamt hat die Veröffentlichung dieses Sachverhaltes bei der Polizei eine erhebliche Reaktion von Tierliebhabern ausgelöst. So ist unter anderem von Tierschutzorganisat ionen eine Belohnung ausgelobt worden. Diese werden jetzt prüfen, ob und an wen die Belohnung ausgezahlt wird. Die Polizei wird den Sachverhalt der Staatsanwaltschaft zur Entscheidung vorlegen.

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X( Kurzschlussreaktion? X( Heißt das,der nimmt zum radfahren immer ne Rolle Klarsichtfolie/Klebeband mit??? X( Was für ne blöde Ausrede.Er wollte den Hund einfach los werden. X(
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Tammy

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5

Dienstag, 22. September 2009, 08:27

Unfassbar X( X( X(

Tierquäler führt Hund spazieren
Veterinäramt rettet Border-Collie aus Wohnung / Tierschützer sind fassungslos

VON HENDRIK STEFFENS

Bünde. In der Wohnung des 23-jährigen Bünders, der gestanden hatte, seine Schäferhündin am Doberg brutal getötet zu haben, wurde erneut ein Hund gefunden. Nach NW-Informationen wurde der junge Border-Collie-Mischling von Beamten des Kreis-Veterinäramtes aus der Wohnung des Bünders befreit.

Aufmerksamen Nachbarn ist es zu verdanken, dass das Veterinäramt eingeschaltet werden konnte: Als einer der Hausbewohner am Samstag sah, dass der Mann nur drei Wochen, nachdem er seine Schäferhündin getötet hatte, wieder einen Hund an der Leine führte, verständigte er die Herforder Beamten. Die handelten umgehend, holten den Collie noch am selben Abend aus der Wohnung und brachten ihn ins Tierheim Ahle. Dort soll sich das Tier nun beruhigen. Der Hund sei "völlig traumatisiert", hieß es gestern von den Tierschützern.

Wie es dazu kam, dass der Mann erneut einen Hund halten konnte, das beschäftigt Petra Mohnke-Bröder. Sie war maßgeblich an der Aufklärung der Tierquälerei am Doberg beteiligt und hakte nach. "Anhand des Halsbandes konnten wir die Herkunft des Hütehundes ermitteln. Sein ursprünglicher Halter lebt in Gronau", erklärt Mohnke-Bröder. Die Frau des Halters habe das Tier wohl mit nach Bad Salzuflen gebracht. "Leider haben wir sie noch nicht erreicht", sagt die Tierschützerin. Auf Befragung durch die Vertreter des Veterinäramtes gab der geständige Bünder Tierquäler an, eine Freundin habe ihm den Hund für einige Zeit zur Betreuung überlassen.

"Psychisch war er völlig verstört"

Dass von artgerechter Betreuung nicht die Rede sein kann, erläutert Mohnke-Bröder: "Der Hund war in einem schlimmen Zustand. Seine Pfoten waren blutig und wund gelaufen, die Muskeln völlig überlastet. Er konnte kaum gehen". Ein genaues tierärztliches Gutachten steht zwar noch aus, doch der Border-Collie scheint sich auf dem Weg der Besserung zu befinden. "Psychisch war er völlig verstört, doch allmählich beruhigt er sich wieder", sagt Mohnke-Bröder. Das Schlimmste an diesem Fall jedoch sei, dass der 23-jährige Bünder sich keiner Schuld bewusst sei. "Er scheint nicht zu verstehen, worüber wir uns aufregen. Er lernt nicht aus seinen Fehlern."

Um zu verhindern, dass er weiter Hunde hält, wurde ihm durch einen Vertreter des Kreis-Veterinäramtes ein sofort wirksames Verbot ausgesprochen. Klaus Wöhler, Pressesprecher des Kreises bestätigte: "Wir wollen endgültig erreichen, dass dieser Mensch mit Tieren nie wieder umgeht".

Quelle: http://www.nw-news.de/lokale_news/buende…_spazieren.html
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Albert

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6

Donnerstag, 1. Oktober 2009, 20:38

Tierschützer fordern ein angemessenes Strafmaß für Tierquäler - Unterschriftensammlung

Hallo,

wir werden die Herforder Tierschützer unterstützen und am Sonntag ebenfalls Unterschriften sammeln.

http://www.tierrettung-herford.de/

Gruß
Albert
Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. Albert Schweitzer

7

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 19:35

wenigstens haben sie diesen /&%(%&$&? gefasst.Ich würd den zu gern...naja ich spreche es lieber net aus :motz: :motz:

Tammy

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8

Freitag, 16. Oktober 2009, 19:49

wenigstens haben sie diesen /&%(%&$&? gefasst.Ich würd den zu gern...naja ich spreche es lieber net aus :motz: :motz:


Also,ich drück das mal gaaanz vorsichtig aus: Man braucht nur eine Leine zum festbinden,Klarsichtfolie und Klebeband. DAS wäre die wirklich gerechte Strafe für diese Bestie. X( X( X(
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