Freitag, 19. Januar 2018, 21:26 UTC

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum des Bielefelder Tierheims. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

1

Mittwoch, 11. März 2009, 16:38

Initiative gegen Zoophilie - zum Schutz der Tiere

Gib Tieren Deine Stimme
Initiative gegen sexuellen Missbrauch an Tieren

Sexueller Missbrauch an Tieren ist in Deutschland nicht verboten!
Seit 1969, mit der Abschaffung des § 175b des damaligen Strafgesetzbuches,
kann „Mensch“ ungestraft seine sexuellen Neigungen und Triebe durch ein Tier
befriedigen. Strafrechtliche Konsequenzen hat er nur dann zu befürchten,
wenn dem Tier durch den sexuellen Kontakt erhebliche Schmerzen und
Verletzungen zugefügt werden. Das betroffene Tier ist ansonsten rechtlich
ungeschützt. Mögliche psychische Schäden, die ein teilweise jahrelanger
Missbrauch unter dem Deckmantel „wahrer Tierliebe“ mit sich ziehen kann,
werden nicht berücksichtigt.

Verbreitung von Zoophilie
Besonders durch das Internet bietet sich Menschen mit zoophilen Neigungen
die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen, zu beraten, anzuleiten sowie
auch Tiere untereinander zu „prostituieren“. In Suchmaschinen werden mit dem
betreffenden Stichwort in 0,03 Sekunden über 1.700.000 Seiten mit
zigtausenden Fotos sowie Videos zu dem Thema gefunden.

Die Opfer…
sind stumm und stets verfügbar. Sie können die gesundheitlichen Folgen einer
sexuellen Handlung mit Menschen für sich selbst nicht abschätzen und stehen
zudem in einem Abhängigkeitsverhältnis. Hinzu kommt, dass man aus einem
sexuellen Verlangen eines Tieres keinerlei potenzielles Bedürfnis zum Sex
mit einem Menschen ableiten kann. Tiere, die ihr Sexualverhalten gegenüber
Menschen zeigen, haben oft früh in ihrem Leben eine Fehlprägung erlebt: Dies
hängt zumeist von einer fehlenden Sozialisation im Welpenalter gegenüber
Artgenossen, kombiniert mit einer überstarken Bindung an Menschen zusammen.
Weiter sind solche Handlungen häufig „umorientierte“ oder
„Ersatzhandlungen“. Wie man in Zoophil-Foren lesen kann, werden z.B. Hunde
von ihren Besitzern gleich zu Beginn auf sexuelle Handlungen konditioniert.
Missbrauchshandlungen werden sowohl an Haustieren als auch an Wildtieren
vollzogen. Innerhalb der Gruppe der Haustiere sind Pferde und Hunde
besonders häufig betroffen, doch werden auch Esel, Schweine, Ziegen, Schafe
und Kühe missbraucht. Übergriffe auf Hühner, Enten, Gänse, Kaninchen und
Katzen erfolgen ebenfalls, werden jedoch seltener entdeckt, da es
vergleichsweise leicht ist, sich der zumeist durch den Missbrauch zu Tode
gequälten Tiere unbemerkt zu entledigen.

Wollen wir die Tiere als Mitgeschöpfe ernst nehmen, müssen wir ihnen
jedenfalls ein Recht auf Beachtung ihrer Tierwürde zubilligen, das sie vor
dem Missbrauch als Sexualobjekte bewahrt.

Unsere Bundestagspetition
Wir fordern eine Ergänzung des Tierschutzgesetzes, damit alle sexuellen
Übergriffe von Menschen auf Tiere als Missbrauchshandlungen anerkannt und
verboten werden. Tiere können im rechtlichen Sinn sexuellen Handlungen nicht
informiert und bewusst zustimmen.

Besucht uns im Internet
für weitere Informationen
und zum Download der Unterschriftenliste
http://gib-tieren-deine-stimme.de.tl


Um eine Gesetzesänderung zu erwirken, ist es wichtig, dass sich so viele
Menschen und Vereine wie möglich hinter die Sache stellen.

Danke für Eure Hilfe!!!

Das Gib-Tieren-deine-Stimme Team
Viviane Gontrum, Myriam Wietfeld und Katrin Preckwinkel u.w.m.
Ich bin die Schnellste :

Während andere noch stolpern - liege ich schon auf der Fresse .

Tammy

Profi

Beiträge: 543

Wohnort: NRW

2

Mittwoch, 11. März 2009, 16:43

Zu diesem Thema gibt es auch hier eine Unterschriftenliste:

Stumme Schreie


Betreff: Stumme Schreie
Liebe TierfreundeInnen,

liebe TierschützerInnen,



wir bitten um keine Spende,sondern um einen kurzen Augenblick Ihrer Aufmerksamkeit in einer äußerstdringlichen Angelegenheit.



Das Thema unserer Interessengemeinschaft „Stumme Schreie“ ist gemeinsam gegen densexuellen Missbrauch von Tieren zu kämpfen und hier könnten Sie uns unterstützen.In der deutschen Sprache wird Sexualität zwischen Mensch und Tier allgemein"Sodomie" genannt. Heutzutage wird dieser Begriff als „Zoophilie“ bezeichnet. Mitunserer Unterschriftensammlung möchten wir erreichen, dass der sexuelleMissbrauch von Tieren in Deutschland wieder nach dem Strafgesetzbuch bestraft wird,also ein entsprechendes Gesetz wieder beschlossen wird.



[b]Wir bitten um Hilfe: [/b]

Die Interessengemeinschaft„Stumme Schreie“ bittet Sie von ganzem Herzen, um Ihre Hilfe. Tiere, die sich inunserer Obhut befinden, sind auf unsere Fürsorge angewiesen. Sie können solchenzoophilen (sodomistischen) Praktiken weder zustimmen, ihre Peiniger beimNamen nennen oder auch ihr Recht einklagen. Das Leiden dieser Tiere ist ein heimliches, verschwiegenes Leid, - von der Öffentlichkeit tabuisiert!



Geben Sie den somissbrauchten Tieren eine Stimme! Ihre Stimme! Bitte unterstützen Sie unsere Aktionund helfen Sie uns Unterschriften zu sammeln, damit wir hier in Deutschland wiederein Gesetz gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren bekommen. Die Unterschriftenliste kann von unserer Homepage www.stummeschreie.info unterdem Button U-Liste heruntergeladen werden.



Freuen würden wir unsnatürlich, wenn Sie diese Unterschriftenliste auch auf Ihrer Homepage anbietenwürden, an weitere Mail-Adressen weiterleiten oder die Unterschriftenlisten auchauslegen würden.



Unsere Homepage www.stummeschreie.info hatweitere Informationen bezügliche dieses Themas. Gerne stimmen wir auch einerVerlinkung zu. Helfen Sie uns dieses Thema deutschlandweit bekannt zu machen.



[b]Fakt: [/b]

Im Jahre 1969 wurde der §175 STGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine persönlichensexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mitstrafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Das betroffene Tier ist rechtlichungeschützt. Ein solches Vergehen kann erst dann bestraft werden, wenn dem Tiernachweislich schwere körperliche Schäden, Schmerzen oder Leid zugefügt wurde und auchdies nur auf eine Anzeige hin. Aber was ist mit den psychischen Schäden, dieein Tier erleidet, wenn es sexuell missbraucht wird?



[b]Fakt: [/b]

Die wenigsten Tiere, mitdenen Unzucht begangen wird, werden mit ihren Verletzungen einem Tierarztvorgestellt. Genitalverletzungen und Verhaltensauffälligkeiten der betroffenen Tierewerden von Außenstehenden kaum mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht.Laut einer Studie sterben alleine in Deutschland jährlich ca. 500 000 Tieredurch sexuellen Missbrauch.



[b]FAKT: [/b]

Tiere, die aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen anale und vaginale Penetration kaumüberleben, sterben und werden unbemerkt entsorgt. Dazu zählen besonders Katzen,kleine Hunde, Klein tiere und Geflügel.



[b]FAKT: [/b]

Wussten Sie, dass es hier inDeutschland in fast in jedem Bundesland mehrere Bauernhöfe gibt, woTiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden?

Diese Tiere werden an solcheTierschänder vermietet. Sozusagen heimliche Tierbordelle, wo jeder gegenein Entgelt seinen Neigungen folgen kann.



[b]FAKT: [/b]

Wussten Sie dass es etlicheForen hier im Internet gibt, wo solche sexuellen Praktiken mit Tieren bis inkleinste Detail beschrieben werden??? Diese Foren haben zwischen 300 und 14.000 Mitgliedern, die sich Zoophile (Sodomisten) nennen und Tiere eigens zumZwecke des Geschlechtsverkehrs halten.



[b]FAKT: [/b]

Unter Federführung eines imInternet bekannten Zoophilen (Tierschänders) ist man derzeit in einem dieserForen dazu ü berge gangen einen Tierschutzverein zu gründen. Kaum vorstellbar!!!Menschen, die Tiere sexuell missbrauchen wollen einen gemeinnützigen,eingetragenen Verein gründen. Wir wagen gar nicht daran zu denken was mit den Tierenpassieren wird!!!



Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe im Namen der missbrauchten Tiere und hoffen mitIhrer Hilfe und Unterschriften zum Sprachrohr für die sexuell missbrauchtenTieren zu werden, bzw. ein Gesetz hier in Deutschland wieder zustande kommt.



Mit tierfreundlichen Grüßen

Das Stumme-Schreie-Team

www.stummeschreie.info
Ich bin die Schnellste :

Während andere noch stolpern - liege ich schon auf der Fresse .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tammy« (11. März 2009, 16:48)