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Rose555

Anfänger

Beiträge: 6

Wohnort: 33615 Bielefeld

Beruf: Studentin

1

Montag, 24. März 2008, 22:56

Biete Urlaubsbetreuung uninaehe fuer kleine hunde und besonders welpen

Hallo ihr,

ich bin eine 22jaehrige studentin und wohne neben der uni. ich wuerde gerne ab und zu mal kleine hunde oder welpen zur betreuung nehmen, also urlaubsbetreuung nach Absprache.
Muessen stubenrein (oder fast) sein und in der lage sein auch mal ein paar stunden alleine bleiben zu koennen (einsperren waere eine moeglichkeit), wenn ich in der vorlesung bin.
wohne in einem WG Appartment, mein Plan ist aber schon mit den anderen abgesprochen.

Wer ist interessiert? 017620765394
Wuerde mich sehr freuen.

LG Annerose.

PS: Nehme liebend gerne auch Schlangen oder andere Reptilien (nur mit terrarium) zur Pflege, da ich selbst eine boa habe.

Beiträge: 499

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Dachdecker

2

Dienstag, 25. März 2008, 08:54

Annerose
Toll das Du Dich als Urlaubsbetreuung anbietest aber Welpen sind nu ma nicht
Stubenrein
ich hoffe das ist Dir bewusst.
L.G.Werner
Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.


pixi

Fortgeschrittener

Beiträge: 190

Wohnort: deutschland

Beruf: Jahrespraktikum im Tierheim Gütersloh

3

Dienstag, 25. März 2008, 11:23

Welpen können auch nicht allleine bleiben!

Benny

Schüler

Beiträge: 147

Wohnort: Bielefeld

4

Dienstag, 25. März 2008, 15:39

Da freut sich die Boa bestimmt , wenn besonders kleine Welpen zur Betreuung kommen... :D :D :D

Nee - aber mal im Ernst - für Welpen ist das nix. Da sollte man, wenn man denn schon unbedingt einen Welpen anschaffen muss, mit dem Urlaub warten, bis der Hund für eine Pension alt genug ist.

Viele Grüße

Rose555

Anfänger

Beiträge: 6

Wohnort: 33615 Bielefeld

Beruf: Studentin

5

Dienstag, 25. März 2008, 16:39

OK, fuer diese Argumente bin ich offen.
Das mit dem Welpen war keine sehr gut Idee. Sie sind nur so obersuess, verschmust& verspielt.

Beiträge: 499

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Dachdecker

6

Dienstag, 25. März 2008, 21:54

Zitat

Original von Rose555
OK, fuer diese Argumente bin ich offen.
Das mit dem Welpen war keine sehr gut Idee. Sie sind nur so obersuess, verschmust& verspielt.


Kann Dir ja ma meine Aras in Pflege geben die sind auch verschmust :D :D
Ich bin ein Gegner der Kettenhaltung und
Gegen das Flügel-Stutzen.
Ein Vogel muss Fliegen.


Benny

Schüler

Beiträge: 147

Wohnort: Bielefeld

7

Mittwoch, 26. März 2008, 12:21

Ich bin der Meinung, dass jeder, fremde Hunde betreuen will (und auch noch gegen Geld) einen Sachkundenachweis abgelegt haben sollte. Mal abgesehen davon, dass das für 20/ 40 Hunde ohnehin vorgeschrieben ist, finde ich gewisse Grundkenntnisse auch bei kleinen "Modellen" wichtig. Mit dem Sachkundenachweis ist man zwar noch nicht der Hundekenner, aber man hat eben Grundkenntnisse, die vielleicht das größte Unheil verhindern. Und es ist auch eine Frage der Haftpflichtversicherung, ja wahrscheinlich gar nicht zahlt, wenn herauskommt, dass der Hundesitter keine Ahnung von Hunden hat und daher eine Mitschuld am Vorgang hatte.

Rose555

Anfänger

Beiträge: 6

Wohnort: 33615 Bielefeld

Beruf: Studentin

8

Mittwoch, 26. März 2008, 12:52

Hallo Benny,

hhmm du willst es mir ein bisschen schwer machen, nicht?
Es steht ja nichts in meinem Beitrag, ob ich Erfahrung mit Hunden habe oder nicht. Du haettest ja mal nachfragen koennen.

Ich bin auch deiner Meinung, dass man gewisse Grundkenntnisse in Hundehaltung nachweisen sollte, falls man vorhat Hundebetreeung professionell zu betreiben.
Ich habe das nicht vor, sondern sehe es eher als Hobby an, zumal es mir wirklich freude bereitet mit Tieren Zeit zu verbringen. Sie sind viel geduldiger als Menschen ;-)

Ich selbst hatte 2 Hunde einige Jahre names Bello und Carlo. Beides Mischlinge aus einem Tierheim, die mir viel Liebe entgegengebracht haben.
Ausserdem habe ich ueber die Jahre eine Schildkroete, eine Katze (leider nicht sehr erfolgreich, weil sie weggelaufen ist :-( ), 2 Wellensittige, 2 Hamster und 1 Schlange gehalten.

Geritten bin ich auch viel,zumal mein Opa mir ein Pferd geschenkt hatte.

Wie du siehst, kann ich einiges an Erfahrung vorweisen, nur leider mit Welpen nicht.

Ich vermisse es sehr mehrere Tiere zu haben, aber leider ist es im moment vernuenftiger nicht mehr als schlangen dauerhaft zu halten, da ich mich mitten im Studium befinde und ich zB einem Hund keinen Garten bieten kann.
Deshalb ist Tiersitting eine gute Alternative fuer mich und ich wette auch fuer einige Tierbesitzer hier, die verstaendlicher weise auch mal in den Urlaub fahren wollen und nicht ein Vermoegen fuer eine Hundepension ausgeben wollen.

Ich hoffe, jetzt bist du ein wenig positiver mir gegenueber eingestellt ;-)

Dein Hund auf dem Bild sieht ueberigens total knuffig aus.

Gruesse, Annerose.

Beiträge: 616

Wohnort: aus timbuktu

9

Donnerstag, 27. März 2008, 09:06

hallo rose,
ich kann mich benny nur anschließen,welpen sollten in einem gewissen alter sein,um überhaupt zur betreuung gegeben zu werden.
ich denke,wenn sich jemand einen hundesitter sucht,dann nicht,um den hund dort einige stunden "eingesperrt" zu wissen...
das kann man dann ja selber tun :shock:
hunde haben herrchen
katzen haben angestellte ;)

Benny

Schüler

Beiträge: 147

Wohnort: Bielefeld

10

Donnerstag, 27. März 2008, 10:18

@rose555ich will es ganz bestimmt niemandem schwer machen, einen Nebenverdienst oder von mir aus auch seinen Hauptverdienst mit Hundesitting zu haben - ganz im Gegenteil. Ich bin selber auf einen Hundesitter angewiesen und Bielefeld ist, was das angeht, ganz schön rückständig. In vielen deutschen Städten gibt es Hundetagesstätten, wo man von morgens bis abends seinen Hund hinbringen kann, dazu gibt´s ja hier schon andere threads. Nur muss ich trotzdem sagen, dass man schon Ahnung von Hunden haben sollte und diese Kenntnisse auch nachweisen können sollte. Schon allein aus versicherungsrechtlichen Gründen. Sonst kommt, fürchte ich, eines Tages eine schlimme Schlagzeile in der Zeitung: "Hund, der von einem Hundesitter geführt wurde, verursachte schweren Verkehrsunfall - Versicherung zahlt nicht, weil der Hundesitter gar keine Erlaubnis hatte, den Hund zu führen". Das wäre für die gesamte "Hundesitter - Entwicklung" eher schädlich. Dass Du Erfahrung mit anderen Tieren hast, ist schön, ich habe auch schon Wellensittiche gehabt, 10 Jahre lang ein eigenes Pferd, Aquarien und und und. Sogar einen völlig unproblematischen, idiotensicheren Retriever Mix namens Benny aus dem Bielefelder Tierheim. Trotzdem, um auf fremde Hunde aufpassen zu können, braucht es doch etwas mehr, als nur das. Hundesitter ist ein Beruf, bzw. gerade dabei, einer zu werden. Ich wünsche mir, dass dieser Beruf populärer wird, weil mehr Leute einen Hund halten können, bzw. weniger Hunde wegen Berufstätigkeit der Besitzer im Tierheim landen. Das geht aber nur, wenn die Leute, die das machen, auch kompetent sind und das ganze keinen fahlen Beigeschmack hat, so nach dem Motto - "ach, ich will auch mal so einen süßen Hund zuhause haben - mal gucken, ob das klappt". Mach doch einfach mal einen Sachkundeschein - kauf Dir ein gutes Hundebuch - dann kriegst Du sicher auch "Kunden". Nur müßest Du dann auch die Zeit investieren - wenn ich meinen Hund bei Dir abgebe, will ich ja eben gerade nicht, dass er im Zimmer eingesperrt wird - das kann ich bei mir zuhause auch für umsonst machen. Du mußt Dich dann eben um den Hund kümmern und ihn "bespaßen". Sonst überlasse dieses Feld lieber jenen, die sich da vielleicht wirklich was verdienen und evtl. eine Existenz aufbauen wollen. Mir persönlich ist 1 gut geführte Hundepension mit flexiblen Öffnungszeiten, gutem Spiel - und Betreuungsangebot für die Hunde und serviceorientierten Mitarbeitern lieber als 50 "frei schaffende Hobbyhundesitter", die, wenn man wirklich drauf angewiesen ist, gar keine Zeit haben, sich um den Hund zu kümmern. Aber ich fürchte, da sind wir in Bielefeld so weit weg von wie die viel zitierte Kuh vom Mars.