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Albert

Profi

Beiträge: 576

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Rentier

1

Mittwoch, 12. März 2008, 19:41

5,3 Millionen Hunde in deutschen Haushalten

Mehr als 23 Millionen Haustiere – Katzen haben in der Rangliste die Nase weit vorn

In deutschen Haushalten lebten im vergangenen Jahr insgesamt rund 23,2 Millionen Haustiere. Die Gesamtzahl der Heimtiere sei damit gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozent gewachsen, teilt die Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe in Langen (Hessen) mit. Am beliebtesten sind der Statistik zufolge Katzen. Davon gibt es in Deutschland rund 7,8 Millionen Exemplare. Darüber hinaus werden in deutschen Haushalten zum Beispiel 5,3 Millionen Hunde, 6,3 Millionen Kleintiere wie Meerschweinchen und Kaninchen sowie 3,8 Millionen Vögel gehalten.

Diese Daten freuen sicher Futterproduzenten- und Händler. Die Kehrseite dieser Entwicklung erleben wir mit steigenden Fallzahlen in den Tierheimen. Von dem „Geschäft“ ums Tier sehen wir in den Tierheimen dagegen wenig.

So hat z.B. die Firma Mars (früher Masterfood) – Hersteller von Wiskas, Kittekat, Chappi usw. keine Geld parat, um z.B. eine Anzeige in unserem Rundbrief zu sponsern. Irritier sind wir, dass gerade diese Firma sich damit brüstet, Tierheime zu unterstützen.
Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. Albert Schweitzer

Benny

Schüler

Beiträge: 147

Wohnort: Bielefeld

2

Donnerstag, 13. März 2008, 20:27

Vielleicht muß man nach den RICHTIGEN Sponsoren suchen. Ich denke, so große Firmen wie Mars wollen eher mehr Leute mit ihrer Werbung erreichen. Vielleicht hat der Rundbrief denen eine zu geringe Auflage? Vielleicht sollte man eher kleinere Firmen ansprechen? Darüber hinaus sehe ich den Haustierboom nicht so negativ - je mehr Leute einen Hund halten, desto mehr Toleranz gibt es auch - ich denke da an Vermieter, Arbeitgeber und so weiter. So sollte es einfach kein Problem sein, eine Wohnung zu finden, wenn ich Hundebesitzer bin. Je mehr es davon gibt, desto eher muss sich der Vermieter damit abfinden, dass er einen Hundehalter als Mieter akzeptieren muss (oder die Wohnung leer lassen :D) Oder Arbeitgeber könnten die Vorteile sehen, die ein Hund am Arbeitsplatz bei den Kollegen bringt. Ich weiß z.B. eine Firma, da soll nun in einer Abteilung ein "Abteilungshund" angeschafft werden (natürlich wird der Hund jemandem gehören und er wird auch bei ihm leben - also jemand, der schon einen Hund hat oder einen haben will). Das sei gut für´s Betriebsklima... Ich finde das toll!!!!!!

Für mich als Hunde- und Katzenhalter ist der Boom eher positiv.