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Helmut

Profi

Beiträge: 576

Wohnort: Bielefeld

Beruf: Rentier

1

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 00:10

Katzenkastrationsaktion 2017 - Zeitraum 01.01. bis 28.02.2016 - Die Aktion richtet sich an Tierhalter in Bielefeld

Kastrationsaktion 2017 -Tierschutzverein und Bielefelder Tierärzte helfen


[font='&quot']Rund 130.000 Katzen nehmen die deutschen Tierheime jährlich in ihre Obhut und dies bei immer stärker steigenden Kosten und einer längeren Verweildauer der Tiere. Viele der
aufgenommenen Katzen sind krank, wenn sie ins Tierheim kommen. Sie haben sich bei anderen Freigängern infiziert. Der Tierschutzverein Bielefeld appelliert daher an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Und natürlich müssen Freigängerkatzen jährlich beim Tierarzt vorsorglich geimpft werden.[/font]


[font='&quot']Für die Tierhalter, die sich aufgrund ihrer finanziellen Situation (gedacht ist hier z.B. an Inhaber des Bielefeld-Passes oder ähnlichen Nachweisen) die Kastration die normal beim Tierarzt für eine weibliche Katze bei 160 Euro und für einen Kater bei fast 100 Euro liegt, nicht leisten können, trägt der Tierschutzverein einen Teil der Kosten und die Tierärzte kommen in diesen Fällen Verein und Tierhalter entgegen. [/font]


[font='&quot']„[/font][font='&quot']Jedes Jahr müssen zahlreiche „überzählige“ Katzen im Tierheim untergebracht und versorgt werden. Unsere räumlichen und finanziellen Kapazitäten reichen oft nicht aus, um die Flut an Jungtieren aufzunehmen“, sagt Helmut Tiekötter Vorsitzende/r des Tierschutzvereins Bielefeld Gleichzeitig berichten die Tierschützer von frei lebenden Katzen, die unter Mangelernährung und Krankheiten leiden, wenn sie nicht von Menschen an betreuten Futterstellen versorgt werden. „Nur durch Kastration der Freigängerkatzen aus Privathaushalten sowie der frei lebenden Katzen lassen sich diese Probleme in den Griff bekommen“ sagt Helmut Tiekötter. Daher sollten Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere, egal ob weibliche Katze oder Kater,
kastrieren lassen. Durch Kennzeichnung und Registrierung lassen sich die Tiere zudem, sollten sie einmal entlaufen, schnell zu ihren Besitzern zurückvermitteln. [/font]


[font='&quot']Kastration schützt vor Katzenelend und der Verbreitung ansteckender Krankheiten[/font]

[font='&quot']Frei lebende Katzen leben meist versteckt, in Hinterhöfen, auf Brachflächen oder in öffentlichen Parks. Sie stammen ursprünglich von in Privathaushalten lebenden, unkastrierten
Freigängern oder unkastrierten ausgesetzten Tieren aus Privathaushalten ab. Als domestizierte Haustiere sind diese Katzen nicht mehr in der Lage, sich und ihre
Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Da sie durch den Menschen sozialisiert sind und nicht in ein neues Zuhause vermittelt werden können, müssen Tierschützer sie an Futterstellen versorgen.[/font]
[font='&quot']
Aktuelles Beispiel sind 12 sogenannte[/font][font='&quot']Heckenkatzen in einem Schildescher Grünzug mit Grabeländern. Obwohl jedwede[/font][font='&quot']Tierhaltung dort untersagt ist, werden dort an vielen Stellen Katzen gehalten.[/font][font='&quot']Nicht kastriert erhöht sich der jeweilige Bestand innerhalb weniger Jahre. Und[/font][font='&quot']dann werden die Gärten regelmäßig aus Altersgründen aufgegeben. Die zumeist[/font][font='&quot']nicht mehr zutraulichen Tiere bleiben zurück. Oder Sie werden wie in einem[/font][font='&quot']aktuellen Fall vom Gartennachfolger vergrämt. [/font]

[font='&quot']Für ehrenamtlich Aktive vor Ort und Tierschutzverein erwächst aus der Sorge um die Tiere eine langjährige Aufgabe. Nur durch stete Fütterung, Kontrolle, Überwachung und Kastration der Neuzugänge unter den Streunern kann der Problematik nachhaltig entgegen gewirkt werden. [/font]


[font='&quot']Helmut Tiekötter: „ Uns wäre im ersten Schritt ja schon geholfen, wenn diese Tiere frühzeitig bei uns gemeldet werden. Wir bieten im Fall der Streuner den Fang und die Kastration auf Vereinskosten an, bevor das Elend zweistellig geworden ist.“ „Natürlich sind wir aber auch auf Spenden sogenannter Futterpaten angewiesen, deren Zahl aber noch sehr überschaubar ist.“
[/font]
[font='&quot']
Ansprechpartner und Ablauf:
[/font]
[font='&quot']Wer aus finanziellen Gründen nicht in der Lage ist, seine Katze oder Kater kastrieren zu lassen, wendet sich bitte an eine der drei folgenden Telefonnummern. Gegen Zahlung der Kostenbeteiligung stellt der Tierschutzverein einen Behandlungsauftrag für einen Tierarzt in Bielefeld aus. Das Tier wird dort kastriert und tätowirt. Die Rechnung für Kastration und Täto geht dann an den Tierschutzverein Bielefeld

[/font]
[font='&quot']Tel: Frau Jutta Möhrke 0521-330134 (Behandlungsscheine müssen in Heepen abgeholt werden) [/font]
[font='&quot']Tel. Tierheim: 05205 – 9843 0 (Behandlungsscheine gibt es im Tierheim in der Senne) [/font]
[font='&quot']Tel. Helmut Tiekötter 0163-6329522 (Behandlungsscheine müssen in Hillegossen abgeholt werden)[/font]
Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. Albert Schweitzer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Helmut« (28. Dezember 2016, 00:15)