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Converse

Anfänger

Beiträge: 1

Wohnort: Bielefeld

1

Dienstag, 16. April 2013, 18:24

Hund und Katze aneinander gewöhnen

Hallo ihr :)

seitMonaten besteht bei mir (w22) wieder der Wunsch, sich eine neue Mitzi
anzuschaffen. Allerdings lebt in unserer Familie bereits ein
reinrassiger West
Highland White Terrier, der einen ausgeprägten Jagdinstinkt besitzt (mehr oder weniger in Form von Spiel in seinen Augen).
Ich habe Sorge, dass es zwischen den beiden nicht klappt. Mir wurde bereits von
mehreren Personen erzählt, dass es wunderbar möglich ist Hund und Katze
aneinander
zu gewöhnen. Haben Sie evtl. Tipps wie man es probieren könnte und ob
die Katze evtl. schon ein entsprechendes Alter erreicht haben sollte?

Idealerweise wohne ich mit meiner Familie (Mutter/älterer Bruder/Großmutter)
in einem großen Haus mit Garten, Terrasse und Balkon, daher wären für eine Katze
auch genügend Platz zum toben, entdecken, aber auch Rückzugsmöglichkeiten vorhanden. Hinter
unserer kleinen Siedlung befinden sich Wiesen, Wälder und einige nette
Katzennachbarn.

Da ich früher bereits einen jungen Fundkater (EKH) großgezogen und vor ungefähr einem Jahr noch mit meinem
(ex-)Freund und dessen Birma zusammengelebt habe, besitze ich bereits Mitzen Erfahrung.
Demnach stimmt alles, bis auf die Sache mit dem Hund.. :(

Converse :P

Benny

Schüler

Beiträge: 147

Wohnort: Bielefeld

2

Samstag, 27. April 2013, 12:45

Also, ich hab´s mit Thunfisch gemacht. Meine Katze Minky war ein Straßenfund , ich habe sie als kleinen Welpen an der Heeper Straße gefunden. Zu der Zeit hatte ich schon einen Hund namens Benny, ein Retriever Mix aus dem Bielefelder Tierheim. Das war völlig ohne Probs. Als Benny 2006 starb, habe ich Hündin Ronja aus dem Tiermheim geholt. Das war nicht so einfach. Minky fand Ronja völlig überflüssig (mit Benny hat sie gemeinsam im Körbchen geschlafen!). Und Ronja wusste mit der Katze so gar nix anzufangen. Also habe ich Thunfischstraßen im Wohnzimmer gelegt, so dass sich beide Tiere thunfischfressend einander nähern mussten. Dadurch haben sie mit dem guten Geschmack im Maul immer wieder dem anderen Blicke zugeworfen und sich einigermaßen streßfrei kennenlernen können. Die große Freundschaft ist es leider nie geworden, sie halten Abstand zueinander und jeder würde nicht trauern, wenn der andere nicht mehr da wäre. Aber sie lassen sich in Ruhe und haben die Anwesenheit des anderen akzeptiert. :]

3

Dienstag, 7. Mai 2013, 23:25

Geduld

Ich würde mir eine Katze zulegen, die bereits Hundeerfahrung hat. Spontan fällt mir die liebe Miezke aus dem Tierheim Bielefeld ein, die ihrerseits lange Jahre mit einem Hund - Terriermischling - zusammengelebt hat. M.E. ist es sinnvoll, wenn einer der beiden Tiere die "Sprache" des anderen schon beherrscht. Dann fällt die Annäherung leichter. Ansonsten sollte man die beiden vorsichtig mit einander bekannt machen und ihnen die Zeit geben, sich aneinander zu gewöhnen. Ob daraus die große Liebe wird oder ob sie nur nebeneinander herleben, wird sich zeigen.

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