Das Hundehaus besteht bereits seit 1976 in seiner jetzigen Form. Allerdings hatten die Hunde damals nicht mehr als einen kahlen Raum zur Verfügung. Großzügig war nur der Durchlass von den Boxen zu den Außenzwingern - er war so groß, dass selbst ein Kalb durchgepasst hätte. Durch diese Fehlkonstruktion pfiff dann im Herbst und Winter ein kalter Wind, der die ohnehin unzulänglich installierte Heizung überforderte. Zudem waren die Außenzwinger noch nicht überdacht und so war im Winter regelmäßig stundenlanges Schneeschippen angesagt, damit die Tiere nicht im Matsch saßen.

Erst 1978 konnten wir mit der Aktion „Bello braucht ein Bett” für alle Boxen Hundeliege-Kästen anfertigen lassen. Dadurch hatten die Hunde wenigstens erstmals einen trockenen Liegeplatz.

Ein Jahr später wurde uns durch ein großzüges Testament der Bau der Freiausläufe für die Hunde ermöglicht.

Bis 1982 wurden dann die Außenzwinger schrittweise überdacht, die Durchlässe verkleinert und mit Pendeltüren aus weichem Plastik versehen. Nachdem 1985 noch der Zementboden gefliest wurde, war der Hunde-Trakt soweit renoviert, wie er sich auch heute präsentiert und Platz für bis zu 80 Hunde bietet.

Nach inzwischen 37 Jahren ist das Hundehaus erneut dringend renovierungsbedürftig, dazu fehlt leider noch das nötige Geld.

»Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.«

Louis Armstrong